Kinpun–Golden Rock

Gemeinsam mit Tracy aus San Francisco fuhren wir im überfüllten, heißen Bus weiter nach Kayiktho um dort die wichtigste buddhistische Pilgerstätte Myanmars, den goldenen Felsen, zu besuchen.
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Nach 4Stunden in der Stadt angekommen ging es wieder mal darum mit den vielen Taxi,- Pickup,- und Motofahrern einen vernünftigen für die Fahrt ins höhergelegene Kinpun auszuhandeln. Dort gibt es die Unterkünfte und von dort startet man auch zum goldenen Felsen. Die Angebote für eine Strecke bewegten sich zwischen 500 und 3000Kyat. Am Ende wählten wir den mit Sitzbänken ausgestatteten LKW für 500 und hatten eine aufregende Fahrt Zwinkerndes Smiley
Einheimische Pilger können am Fuße des Bergs gratis auf Pritschen übernachten, aber wir als Touristen mussten uns nach einer preiswerten Unterkunft umsehen. Das wohl bei Backpackern beliebteste Guesthouse hat 3 Zimmerkategorien von 9USD bis 25USD pro Nacht im Angebot. Wir entschieden uns diesmal fürs teuerste. Die 9Dollar Kammer sah uns doch zu sehr nach Rumpelkammer aus und auch die teuerste Variante hatte ein paar kleine Schwachstellen…
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In dem Ort kann man nicht sehr viel spannendes erleben und so beschlossen wir, gleich nach Besuch des Felsens weiterzufahren und besorgten uns die Tickets für den nächsten Tag.
Nach einer Nacht in den durchgelegenen Matratzen bestiegen wir am nächsten Morgen an der Pilgerverladestation unseren Truck der uns auf den Berg bringen sollte.
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Inzwischen hat sich unserer kleinen Gruppe auch noch Antonio aus Portugal angeschlossen und gemeinsam genossen wir die kurvenreiche Fahrt nach oben. Aufgrund der Popularität dieses vergoldeten Steins ist hier richtig viel los. Von der Bergstation muss man noch ein paar Hundert Meter gehen oder man lässt sich tragen.
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Am Felsen selbst kleben Männer fleißig Blattgold, während Frauen etwas Abstand halten müssen um so wie Tracy ihre Selfies zu machen.
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Nach der actionreichen Fahrt runter vom Berg, viele vertragen die Kurvenhatz nicht so gut, ging es für uns gleich weiter nach Yangon.
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Dort gönnten wir uns zum Abschluss wohl das teuerste Hostel Myanmars, dafür gab’s aber saubere Zimmer und eine hervorragende Dusche Zwinkerndes Smiley.
Die Zeit bis zum Weiterflug nach Thailand nutzten wir noch um Yangon etwas weiter zu erkunden und die verschiedenen Straßen Küchen auszuprobieren
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2 Gedanken zu “Kinpun–Golden Rock

  1. Mario 20. April 2015 / 8:27

    Geiler D’artagnan-Bart Tom 😉

    Gefällt mir

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