Inselhüpfen Teil 2–Andamanensee, Railey Beach, Koh Phi-Phi, Koh Mook, Koh Lipe

Railey Beach
Wie schon im letzten Beitrag erwähnt ist es sehr einfach von einer Insel zur nächsten zu gelangen. Jeder Vermieter ist froh seinen Gästen ein Ticket verkaufen zu können. Unsere Weiterreise geht nach Railey Beach per Boot, Bus und Longtail-Boot.
Obwohl Railey Beach keine Insel ist, sondern nur eine abgeschiedene Bucht nahe Krabi, kann man es nur per Boot erreichen. Was aber nicht bedeutet dass deshalb wenig los ist. Railey besteht aus 2 Stränden, Ost und West, welches über ein komplett mit Hotels verbautes Stück Land miteinander verbunden sind. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr schöner Fleck, umgeben von beeindruckenden Kalksteinformationen.
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Unsere zuvor gebuchte Unterkunft lag am Tongsai Beach. Diesen erreicht man entweder per Wanderweg über einen Felsen von Railey-West aus, bei Ebbe um den Felsen herum oder über einen Weg von Railey Ost kommend.
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Nach einem unerwartet doch etwas längeren Fußmarsch weit in den Dschungel hinein konnten wir verschwitzt unseren Bungalow beziehen. Die Begeisterung hielt sich erst mal in Grenzen.
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Naja, es gibt schlimmeres und so verbrachten wir den ersten Tag gemütlich am Strand und beobachteten die Kletterer beim Bezwingen der umliegenden Wände.
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Für die nächsten zwei Tage haben wir dann doch in eine etwas bessere Unterkunft investiert, was einen erneuten Fußmarsch zur Folge hatte. Es hat sich aber gelohnt und wir hatten eine sehr angenehme Zeit.
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Koh Phi-Phi
Praktischerweise kann man direkt von Railey Beach nach Koh Phi-Phi weiterfahren. Und zwar mit der sogenannten Chicken-Ferry, einem vollbeladenen, vermutlich überladenen Schiff.
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Bevor man seinen Fuß auf die Insel setzen darf muss man erst eine kleine Gebühr für Reinigung derselben zahlen. Geht man dann durch den Hauptort fragt man sich aber schon wofür die verwendet wird. Es stinkt und es ist dreckig. Viele kommen nur der Party wegen hierher und an jeder Ecke gibt es “Buckets” zu kaufen und die Amis spielen ihr geliebtes Beer-Pong. Naja, wir haben ein nettes Zimmer am Hügel gefunden, inklusive Affen der von einem Balkon zum anderen springt. Laut Info unserer Nachbarn sollte man besser nichts ess,- oder trinkbares unbeaufsichtigt lassen.
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Bewegt man sich etwas aus der Partyzone findet man aber doch einige sehr schöne Flecken. So waren wir am ersten Tag am Long Beach, einem super Strand mit sehr klarem Wasser. Diesen erreicht man entweder per Longtailboot oder man spaziert einfach dorthin.P1070539P1070551P107056320150325_142627
So macht man es auch für die weiteren schönen Strände auf der Insel. Die Wanderungen werden zwar etwas länger, aber es gibt ein ganz gutes Netz an Wegen auf der Insel um jedes Ziel zu erreichen.
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Die Insel verlassen wir mit gemischten Gefühlen, dafür wird einfach zu brutal mit der Natur umgegangen. Irgendwann wird man die Rechnung dafür bekommen. Aber dann ist die nächste Insel dran. Vielleicht ist es Koh Mook, unser nächster Stopp.

Koh Mook
Diese Insel hatten wir ursprünglich gar nicht auf unserer Liste. Sie liegt ca. am halben Weg zwischen Phi-Phi und unserem nächsten Ziel Koh Lipe.
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Hier gibt es zwar auch schon einige Hotels, aber bei weitem noch nicht in so großem Ausmaß. Es gibt nur ein paar Straßen, die Hauptverkehrsmittel sind Beiwagenmopeds und die Leute sind ziemlich entspannt. So auch der Mopedfahrer der Mook Anda Bungalowanlage, der uns am Strand aufgabelte und uns zusammen mit zwei Wienern auf die andere Seite der Insel brachte.
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Los ist hier zwar nicht viel, dafür gibt es Ruhe, Entspannung, schöne Strände, vernünftige Preise und ein paar gemütliche Bars am Strand.
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Andere mögliche Beschäftigungen sind schnorcheln, Muscheln sammeln, Seesterne ärgern, runterfallenden Kokosnüssen ausweichen oder sich einfach nur im glasklaren Wasser treiben lassen.
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Diesmal war beim Preis von 14Euro pro Nacht sogar das Frühstück dabei. Dabei bekamen wir jedes Mal Besuch von der gleichen Katze, natürlich in der Hoffnung etwas abzustauben.
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Koh Lipe
Die letzte thailändische Insel auf dieser Seite wurde uns auf der Reise mehrmals empfohlen. Zurecht wie wir finden, aufgrund der momentanen Beliebtheit ist dort aber auch schon sehr viel los. Der Raum zwischen den beiden Hauptstränden ist total verbaut und mit einer “walking street” ausgestattet. Trotzdem hat es uns hier sehr gut gefallen, sodass wir unser Zimmer im Gipsy Resort ein paar Mal verlängert haben Smiley
Lange Rede, kurzer Sinn oder Bilder sagen mehr als tausend Worte….
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